Mein Leben als Steffi Kreyenberg bis hierher:
Direkt nach meiner Geburt
wurde ich von meiner Mutter getrennt
und mit Verdacht auf Gelbsucht (der sich als Irrtum herausstellte)
für 7 Tage in eine Kinderklinik gebracht.
Dort begann mein Leben getrennt von menschlicher Liebe und Nähe
im Brutkasten und mit künstlicher Nahrung.
Im Kindergarten habe ich lange und viel geweint
und wollte zu meiner Mama.
Darüber wurde gelacht und geschimpft.
Somit versteckte ich mich in den Toilettenkabinen
um heimlich zu weinen.
In der Schule fühlte ich mich oft unsicher
und war sehr schüchtern.
Immer wieder erlebte ich Situationen, in denen ich mich beschämt fühlte
und mir wünschte unsichtbar zu sein.
Mit 14 wendete sich das Blatt.
Ein Junge, in den ich verliebt war, überreichte mir einen Brief
auf dem stand: „An das schönste Mädchen der Schule“.
Wow, da explodierte ich in meinem pubertären Leichtsinn zu einer "Super-Coolen“. Einige Lehrer hatten nichts mehr zu lachen.
Die Einträge ins Klassenbuch hielten mich nicht davon ab weiter aufzutrumpfen.
Party, Sex, Drogen,
meine "kleine Große“ hat es genossen nun endlich wer zu sein,
endlich gewollt zu sein und dazuzugehören.
Meine Eltern waren hart vom Krieg,
den sie in ihrer frühen Kindheit erlebten,
geprägt und traumatisiert.
Entsprechend waren sie in vielen tiefen Ängsten,
Unsicherheiten, Misstrauen und Härte gefangen.
So haben sie sich durchs Leben gekämpft.
In dieser Atmosphäre habe ich traumatisierende, verstörende, schwere und schmerzvolle Erfahrungen durchlebt.
Ich übernahm früh Verantwortung und kümmerte mich um viele Erwachsenenthemen. Meine Bedürfnisse und mein Kind-Sein hatte wenig Raum.
Eine natürliche Entfaltung meiner Fähigkeiten,
Begabungen und Eigenschaften war kaum möglich.
Und so vergaß ich mehr und mehr, wer ich eigentlich bin.
Meine Intuition, Gefühle, Bedürfnisse, Sanftheit, Spontanität und Lebendigkeit wichen mehr und mehr der wachsenden Härte, Starre, Taubheit und Kontrolle.
Zunehmend spielte ich Rollen, mit denen ich mich identifizierte.
Diesem Bild versuchte ich bestmöglich zu entsprechen.
Und für all diese Erfahrungen,
die ich nun verarbeitet, integriert und geheilt habe,
bin ich jetzt sehr dankbar!
Trotz dieser widrigen Umstände hatte ich stets Vertrauen,
dass alles irgendwann gut wird.
Und auch wenn manches Jahrzehnte brauchte, hat sich dies bestätigt.
Ich wusste immer, dass alles für irgendwas gut ist,
sonst würde es nicht geschehen.
Rückblickend kann ich deutlich sehen, wie richtig ich damit lag.
Nach meiner Ausbildung zur Erzieherin
habe ich vier Jahre lang im „Betreuten Wohnen“ Menschen mit Behinderung in ihrer Alltags- und Lebensgestaltung begleitet.
Dann bin ich sieben Monate gereist
und durfte die wunderschöne Natur in Neuseeland, Australien, Malaysia, Thailand und Singapur erleben.
Anschließend habe ich 20 Jahre lang in einem Kindergarten
Kinder und ihre Eltern begleitet.
Während dieser Zeit habe ich mich durch viele Bildungsurlaube, Seminare, Workshops und vier einjährige Fortbildungen:
"Psychopädagogische Kindertherapie“,
"Ressourcenfokussierte Elternberatung“,
"Systemische Beratung“,
"Tanzpädagogik“
stetig weiterentwickelt.
Zudem habe ich mich ausgiebig in viele Themenfelder eingearbeitet,
die mein Verständnis fürs Leben bereicherten.
Ich war immer hoch motiviert und interessiert
Neues kennenzulernen und zu verstehen.
Aus allem ziehe ich die Essenzen, die sich für mich wahr anfühlen,
und lasse sie zu meinen werden, sodass es echt und natürlich zu mir passt
und sich in meinen Alltag integriert.
Ein Schwerpunktbereich,
dem ich meine Aufmerksamkeit schenkte,
ist mein Körper.
In Folgendes habe ich mich ausgiebiger hineingearbeitet
und einiges davon praktiziere ich seit dem regelmäßig:
Yoga, Meditation, Feldenkrais,
freier Tanz (u.a. 5 Rhythmen, BMC Body-Mind-Centering),
Tai-Ci, Chi-Gong,
Schütteln, Tönen, Singen, Lichtsprache, Atmung
und viele weitere Körperbewusstseinsmöglichkeiten.
Zudem genieße ich Waldspaziergänge, Radfahren und Schwimmen!
Ein weiterer wichtiger Bereich ist die Ernährung.
Bedingt durch meine ständigen Bauchschmerzen
und auch durch eine jahrelange Essstörung
habe ich viele Ernährungsformen getestet und praktiziert.
Aus meinen nun 30 Jahren Erfahrung ist für mich
die Wildkräuter-Vitalkost meine favorisierte Ernährungsweise.
Grundlage ist es, mich frei von
Gluten und Industriezucker zu ernähren.
Vegetarisch und Bio ist für mich selbstverständlich!
Verschiedene Fastenformen habe ich praktiziert und als sehr heilsam erlebt.
Erfahrungen im psychologischen und emotionalen Bereich
ergaben sich bereits in meinem Elternhaus.
Dann folgte mein erster Lebenspartner, mit dem ich 7 Jahre verbrachte.
Er erkrankte an einer drogeninduzierten Psychose
mit anschließender schwerer Depression.
Schließlich erlöste er sich im Freitod.
Mit 19 Jahren begann ich eine 4-jährige Psychotherapie.
Es tat mir gut, dass in diesen zwei Terminen pro Woche jemand für mich da war,
dem ich von meinen Belastungen erzählen konnte.
Nach und nach erweiterte ich meinen Blick auf alles
und lernte mich gut selber zu beobachten
und bekam wieder Kontakt zu meinen Gefühlen.
Anschließend besuchte ich eine Selbsthilfegruppe für Essstörungen.
Ich las stetig viele Sach- und Fachbücher im Bereich der Selbsthilfe und Psychologie. Tatsächliche Befreiungen schenkten mir jedoch
spirituelle Bücher und Weisheitslehren.
Darüber befreite ich mich aus vielen einschränkenden Gedanken- und Verhaltensmustern, Prägungen und Anhaftungen.
Die GfK (Gewaltfreie Kommunikation) habe ich auch als sehr hilfreich erfahren.
Auch wenn ich den Name tatsächlich ungünstig finde.
Ich möchte es als eine Möglichkeit für ein friedvolles Miteinander bezeichnen.
Die wirklich tiefgreifende Befreiung und Heilung begann jedoch erst seit ich das "Lesen im Bewusstseinsfeld“ bei Stephan Meier erlernte.
Im November 2021 ergab sich mit meiner Mutter ein Konflikt, bei dem ich einen Schmerzensschrei aus einer Tiefe heraus brüllte, die mich überwältigte.
Am nächsten Tag begannen Schmerzen in meinem Unterleib, die über Monate blieben. Medizinisch ließ sich dafür keine Ursache finden.
Hiermit begann meine Reise vom Kopf ins Herz.
Kurz darauf zeigte sich mir meine geistige Ebene deutlich
und begleitet, unterstützt und führt mich seit dem.
Anfangs war ich überrascht über das, was ich plötzlich wahrnehmen konnte,
doch es war so deutlich und klar, dass ich niemals daran zweifelte.
Wenn diese höhere Intelligenz beginnt mit uns zu sprechen,
dann hat das nichts mehr mit Glauben zu tun. Dann weiß man!
Seit nun mehr als vier Jahren habe ich nahe zu täglich Themen und Räume,
mit Hilfe der geistigen Ebene und dem Bewusstseinsfeld,
in mir eröffnet, integriert, erlöst und geheilt.
Es ist für mich an der Zeit
etwas Eigenes aus den Erfahrungen meines Lebens entstehen zu lassen.
So hat sich mir mein "geistreiches Seelengeflüster“ eröffnet.
Hier fließen nützliche Aspekte aus meinen Fort- und Weiterbildungen, Seminaren und allen Themenfeldern und Lebensbereichen ein, mit denen ich bisher im Kontakt war.
Somit ergeben sich meine Eltern-, Paar-, und Ernährungsberatung.
In meinen inneren Prozessen geht es nun darum ganz in meinem weiblichen Körper anzukommen, meinen energetischen Schoßraum zu heilen und das volle Potenzial meiner urweiblichen Schöpferkraft und Berührbarkeit zu erwecken.
Somit ist der Frauenkreis geboren.
Zudem eröffnet sich mir stetig Neues,
das meine Wahrnehmung und mein Bewusstsein erweitert
und meine Schwingung erhöht.
Alles ist stetig im Prozess, dabei sich weiterzuentwickeln,
eben lebendig.
Mein Lieblingsmärchen war „Das hässliche Entlein“.
Und nun ist es soweit, ich bin zur Schwänin erwacht und breite meine Flügel aus. Juchhu!
Dieses Erwachen zum wahren SEIN wünsche ich jedem!
Mit meinem „geistreichen Seelengeflüster“ (Lesen im Bewusstseinsfeld),
meiner ganzheitlichen Lebensberatung
und all meinen Angeboten
unterstütze ich auch dich sehr gerne,
mehr und mehr in deiner eigenen Essenz und Wahrhaftigkeit
zu erwachen und zu leben.
Zudem erfüllt es mich mit Freude seit Januar 2025
Teil unserer wundervollen Morgentaugruppe in unserer Waldorfgemeinschaft zu sein, mit Kindern den Wald zu entdecken und das Wunder des Lebens zu bestaunen.
Ich wünsche jedem ein nährendes, liebevolles Miteinander
in Wohlwollen und Fülle.
Heute ist ein guter Tag
für einen guten Tag!
Leben ist immer hier und jetzt!
Schön dass du hier bist!
Jetzt ist der Moment um wahrhaftig zu leben!
Gestern schon vorbei.
Morgen kommt erst noch.
JETZT ist der Moment dich
bewusst zu erleben.
lebe DICH - liebe DICH
SEI du selbst.